Kaffee oder Tee - eine ganz normale Frage

Mit dieser Frage fängt mein Tag an. Meist gibt es zuerst einen schönen Kaffee und dann mal sehen was so zu tun ist. Durch die Vielfätigkeit des Küntlerlebens ist jeder Tag ein Unikat. Es gibt Tage, die sind voll von Musik und andere wieder voller kreativer, grafischer Arbeiten.
Kein Tag gleicht dem anderen und somit wird es nicht zur öde Routine. Mal mit dem Motorrad in den Biergarten oder auch mal die Nacht durcharbeiten um eine Homepage an den Start zu bringen. Und derer gibt es schon etliche über das Jahr verteilt. Ich arbeite gerne wenn anderen ihren Tag vor dem TV beenden. 
Es ist herrlich ruhig in der Nacht und meine Ideen sind ebenso wie ich eher Nachtschwärmer. Wenn es mich richtig packt dann wird es schon wieder hell wenn ich mal daran denke eine Runde zu schlafen.
Es gibt auch die ungeliebten Dinge wie Buchhaltung und Steuern - aber auch hier - erstmal einen Kaffee oder auch einen Tee und in Ruhe an die Aufgaben dran gehen.
"Lichter der Stadt" ist ein Stück von meiner CD GANZ'N ROTES und es gibt auch eine Version von ANDIAMO - beide Versionen des Songs sind für Nachtschwärmer und die, die gerne als letzte aus der Kneipe gehen.
 
 
 
 

Musiker mit Leib und Seele

Ein Tag ohne Musik ist wie Bier trinken ohne Alkohol - sicher geht beides - aber beides muss ich nicht haben. Musik machen und Musik hören ist Balsam für die Seele und bringt unruhige Schwingungen wieder in den zentrischen Lauf. Wenn ich mal sehr bluesig bin - was zum Glück nicht oft vorkommt - reicht mir eine Stunde mit einer meiner Gitarren und die Welt dreht sich wieder rund und geschmeidig. Songs schreiben, Texte schreiben ist die Therapieform, die ich lebe. Meinen Seelenballast über die Musik zu kompensieren schadet keinem andereren und macht mich zufrieden.

Eigene Songs schreiben

Es ist immer wieder schön, wenn ich mit meinen Liedern andere berühren kann und mich auch immer ein Stück ausserhalb des gesellschaftlich "normalen" bewege. Besonders zu sein ist nichts Besonderes für den der Besonders ist - für die anderen um so mehr und das ist nicht immer einfach zu leben. 

"Vorbei, verweht, niewieder" ist ein Stück dass die Seele berührt, wenn du dich darauf einlassen kannst. Der Titel ist fast 40 Jahre alt, hat nichts an Wirkung verloren, ob Gitarre oder Flügel - er erzeugt immer Bilder und Emotionen. (Flügel Michael Leukel)
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Wer schreibt der bleibt.

Schreiben war schon immer ein Bereich, der mich fesselte. Nicht die DIN genormte Rechtschreibung - das finde ich einengend und dafür gibt es Fachleute die das besser können als ich. Der Inhalt macht die Sache spannend. Ein paar Tippfehler oder eine schlechte Interpunktion machen die Geschichte nicht kaputt aber eine fehlerfreie Schrift ist noch kein Garant für eine Geschichte die dich packen kann. Das ist wie bei der Gitarre. Ein guter Gitarrist kann aus jeder noch schlimmen Gitarre was hörbares rausholen - eine gute Gitarre alleine ist keine Garantie für hörbare Musik.

Ein eigenes Werk bringt hohe Zufriedenheit. Ob ein Buch, eine CD oder ein Bild ist egal.

Eigene Werke in den Händen zu halten und nicht die eines anderen macht sehr zufrieden. Ich muss nicht das Abziehbild eines anderen aufheben wenn ich selbst in der Lage bin eigene Werke zu erstellen. Steh auf und mach was eigenens anstatt die Konserven der anderen für das echte Leben zu halten - für dein Leben zu halten. Aus dieser Idee heraus entstand der Titel Tagebuch - ein Titel der auf Konzerten eine kleine Pause nach sich zieht da die Zuhörer sich mittragen lassen. (Flügel Michael Leukel)
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Kunst kommt von Können,

Irgendwann im April 2012 habe ich selbst den Künstler in mir endlich zulassen können. Wir wurden in den Bauer Studios als Künstler empfangen und ich habe das erste Mal gespürt dass meine Kunst nicht nur Hobby und nebenbei ist sondern mich ausmacht. Als ich diese Trennung einriss hat sich mein ganzes Leben verändert. Alles ist Mike. Alles was ich tue bin ich - ob ich arbeite, musiere oder schlafe. Keine unterscheidlichen Abschnitte sondern alles in allem. Das macht sehr zufrieden weil es den ganzen Streß rausnimmt. 

Jeder kann was, du must es nur finden!

Wer definiert denn Kunst? Sind es die Galerien, die über den Preis die quaitätder Kunst festlegen oder sind es die Fachleute die anhand von Listen feststellen wie tief der Grad der Kunst ist? Keiner von beiden - Du alleine bestimmst was für dich Kunst ist und wenn du das tust kann du auch anfagen Künstler zu sein. Deine Kunst muss dir selbst gefallen und dir Zufriedenheit bringen. Nicht die Meinungen der anderen geben uns stabile Zufriedenheit. Die Meinungen der andereren können sein wie sie wollen - sie sind so schnell weg wie sie gekommen sind.
Eine große Kunst ist das Zuhören können. 
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Mensch...

jeder von uns ist Mensch - aber nicht jeder ist sich bewußt was es heißt Mensch zu sein. Wir sind nicht die Individuen, die wir glauben zu sein. Wir sind lediglich die Fruchtkörper des Gesamtmenschwesens. Ob wir am Rande der Gesellschaftsscheibe stehen, uns den Wind um Nase wehen lassen oder ob wir in der warmen Mitte sitzen die sich kaum bewegt - wir können nicht über die Dimensionen hinaus, die uns umgeben. Wir können nur einen Platz finden, der uns das gibt was wir brauchen, Zufriedenheit.

... mit deutschen Wurzel,

Freiheit ist in den Rahmen, die wir leben können, für jeden einzelenen möglich - wenn jeder bereit ist die Konsequenzen zu tragen. Nicht alle von uns leben in Freiheit. 
 

und kanadischer Seele!

Geboren in Guelph - in der Nähe von Toronto und mit sieben nach Deutschland gekommen. Die Bilder zeigen Kanada und beschreiben deutlich die Freiheit und die Kleinheit eines jeden einzelnen von uns. Was sind wir schon gegen die gewaltigen Felsen der Rocky Mointains, was können wir sagen oder schreiern wenn wir an den Niagara Fällen stehen - nichts. Genau das ist das was der Mensch in Relation zur Erde und zum Universum ist. Nichts - und dafür machen manche eine gehörige Welle.

Urlaub vom Alltag

Mit dieser Frage fängt mein Tag an. Meist gibt es zuerst einen schönen Kaffee und dann mal sehen was so zu tun ist. Durch die Vielfätigkeit des Küntlerlebens ist jeder Tag ein Unikat. Es gibt Tage, die sind voll von Musik und andere wieder voller kreativer, grafischer Arbeiten.
Kein Tag gleicht dem anderen und somit wird es nicht zur öde Routine. Mal mit dem Motorrad in den Biergarten oder auch mal die Nacht durcharbeiten um eine Homepage an den Start zu bringen. Und derer gibt es schon etliche über das Jahr verteilt. Ich arbeite gerne wenn anderen ihren Tag vor dem TV beenden. 

Das ist Motorradfahren für mich!

Es ist herrlich ruhig in der Nacht und meine Ideen sind ebenso wie ich eher Nachtschwärmer. Wenn es mich richtig packt dann wird es schon wieder hell wenn ich mal daran denke eine Runde zu schlafen. Es gibt auch die ungeliebten Dinge wie Buchhaltung und Steuern - aber auch hier - erstmal einen Kaffee oder auch einen Tee und in Ruhe an die Aufgaben dran gehen.

"Sonne am Tag" ist ein Song, der auch und gerade beim Fahren um den Garda See auf dem schönsten Motorrad das je gebaut wurde, sehr gut zu hören ist.